Ohne eine ansprechende grafische Benutzeroberfläche lässt sich das Potenzial, das in „Big Data“ steckt nur schwer ausschöpfen – die Datensätze sind schlicht zu groß, um aus den nackten Zahlen Zusammenhänge zu erschließen. Eine gute Visualisierung muss vor allem zweierlei erfüllen: Sie muss es dem Nutzer ermöglichen, seine Daten intuitiv auszuwerten und die Ergebnisse müssen leicht verständlich und attraktiv gegenüber anderen präsentierbar sein.

Beides erreichen wir vor allem durch den Einsatz interaktiver Visualisierungen. Anders als statische Grafiken geben interaktive Oberflächen dem Nutzer die Möglichkeit, seine Daten direkt visuell zu ergründen. So kann er an einzelnen Stellen ad hoc detailliertere Abfragen machen, tiefer in Informationsdetails einsteigen oder Daten filtern und segmentieren und so spielerisch Zusammenhänge herausarbeiten.

Mit interaktiven Diagrammen und Grafiken können Analysten ihre Ergebnisse außerdem eindrucksvoll und einleuchtend präsentieren. Etwa, indem wesentliche Details durch Mouse-Overs hervorgehoben werden. So kann der Referent seine Zuhörer führen und mitnehmen – egal ob Geschäftsleitung oder Kollegen.  

Datensätze explorativ zu ergründen ist nicht nur zielführend und attraktiver bei der Präsentation – es macht auch deutlich mehr Spaß.