Vom Datengrab zur Mitmach-Plattform

Produktive und interaktive Communities sind ein ausschlaggebender Bestandteil eines Social Intranet. Nur wenn der Einsatz und die Nutzung der Plattform von allen Beschäftigten auch gelebt und unterstützt wird, sich die Kollegen vernetzen, gemeinsam Wissen sammeln und teilen, kann sich daraus eine lebendige Community entwickeln.

Diese neue Form der internen Unternehmenskommunikation wird getrieben durch Arbeitsgruppen, in denen sich Mitarbeiter zu bestimmten Themen zusammenschließen. Nur so kann sich ein Social Intranet zu einer zentralen und übersichtlichen Plattform entwickeln, auf der alle Inhalte in (verschiedenen) Kanälen gebündelt werden. Schlussendlich führt dies zur Effizienzsteigerung von Gruppenarbeiten.

 

Doch wie begeistert man alle Abteilungen für das Social Intranet?

Um einen Nutzer für eine neue Plattform begeistern zu können, muss dieser bei der Nutzung einen konkreten Vorteil erkennen. Hierbei ist der Schlüssel zum Erfolg, so nah wie möglich am Nutzer zu sein. Es zeigt sich, dass News und firmeninterne Aktionen, wie beispielsweise ein Foto- oder Videowettbewerb die Interaktivität deutlich steigern. Der Nutzer soll sich also dahingehend entwickeln, dass er nicht nur „konsumiert“, sondern „dazugehört“ und mitmacht.

Solche Pilot-Gruppen, in denen sich Mitarbeiter unter anderem über Sport- und Freizeitaktivitäten austauschen können, sind jedoch selten klassische Selbstläufer. Anhand von Leitfäden und Guidelines müssen die Nutzer Step-by-Step an die Plattform herangeführt werden. Hilfe, Feedback und die Wertschätzung der Beiträge der Mitglieder motivieren zum Weitermachen und beleben den Austausch zusätzlich.

Welche Themen sind besonders gefragt? Über welches Content-Format erreiche ich die meisten Nutzer? Diese Fragestellungen lassen sich oft nur über eine detaillierte Analyse der Nutzungsdaten beantworten. Es ist nachgewiesen, dass beispielsweise Videos mehr Emotionen vermitteln als andere Formate und deshalb eine tatsächlich höhere Interaktionsrate besitzen.

Diese Erkenntnisse zeigen, dass die interne Vernetzung ein Prozess ist, der dauerhaft gepflegt, analysiert und optimiert werden sollte. Dabei sind lebendige Communities gerade wegen der Menschen, welche die Plattform nutzen, so lebendig und nicht aufgrund der dahinter liegenden Technologie.

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