Von unnötigen Informationen befreit, aufgeräumt und gepflegt. So sollte idealerweise jede Social Collaboration Plattform gelebt werden.

Mit seinem Tagesziel, nun endlich das neue Projekt zu starten, beginnt der Tag für Mitarbeiter Jens auf der firmeneigenen Social Collaboration Plattform. Hier hat er die Möglichkeit nach vergangenen Projekten und Ergebnissen zu suchen, die ihm dabei helfen, sich schnell in seinem neuen Aufgabenbereich zurecht zu finden.

Jens findet hier die für ihn relevanten Arbeitsräume mit den entsprechenden Dokumenten und kann seine Aufgabe fokussiert weiterverfolgen. Die Ergebnisse aus anderen Arbeitsgruppen helfen, bestehende Fragestellungen schneller zu beantworten und davon ausgehend das Projekt weiter zu entwickeln.

Doch um diese Ergebnisse zu finden, muss das interne Netzwerk gepflegt und strukturiert sein. Daraus entwickelt sich die Fragestellung: Woran erkennt ein Community-Manager, welche Inhalte gepflegt werden müssen?

Mit Hilfe der folgenden Fragestellungen möchten wir Ihnen dabei helfen, die richtigen Inhalte zu finden.

 

Ist der Content für die Mitarbeiter überhaupt relevant?

Der erste Schritt jeder Analyse ist zunächst die Bewertung der Inhalte. Dabei sollten entsprechend nur die Inhalte überarbeitet werden, die auch für die Nutzer von Bedeutung sind. Handelt es sich bei den Informationen um gesetzliche Anforderungen, Standards, Prozessinformationen oder um Regelwerke, so sind diese Inhalte mit großer Wahrscheinlichkeit auch für eine Vielzahl der Nutzer relevant. Schlussendlich sollten gerade Dokumente, die eine große Gruppe von Kolleginnen und Kollegen betrifft, unbedingt Beachtung finden.

 

Hat der Content für die Mitarbeiter einen Mehrwert? Ist der Inhalt nützlich?

Sobald die immer gleichen Informationen regelmäßig und wiederkehrend benötigt werden, lohnt es sich, diese besonders sorgfältig auszuarbeiten. So bleibt weiteres Nachfragen erspart und andere Projekte können ungehindert weitergeführt werden. Zusätzlich sollten auch die Inhalte gepflegt werden, in denen es Verweise auf detaillierte Informationen oder auf weiterführende Dokumente gibt. Diese Inhalte helfen dabei den Überblick zu behalten und ermöglichen dem Nutzer das effiziente Arbeiten auf der Collaboration-Plattform.

 

Sind die Inhalte auf dem neuesten Stand?

Es ist natürlich essentiell, dass alle enthaltenen Zahlen und Daten stimmig, die entsprechenden Ansprechpartner korrekt und vollständig benannt und schließlich alle Angaben zu Standorten, Produkten und Rahmenbedingungen richtig sind.

Nur wenn die Inhalte auf dem neuesten Stand sind, bringen diese auch einen Mehrwert für den Nutzer. Hier sollte exakt und gründlich gearbeitet werden.

 

Von unnötigen Informationen befreit, aufgeräumt und gepflegt. So sollte idealerweise jede Social Collaboration Plattform gelebt werden. Dabei ist die Realisierung hingegen gar nicht so einfach. Mit den oben genannten Leitfragen können Sie jedoch eine erste Evaluation Ihrer Inhalte beginnen.

Für eine detaillierte Analyse ist es allerdings wichtig, genau zu wissen, welche Inhalte von wem konsumiert und genutzt werden. Dabei unterstützen auch digitale Analysen des Benutzerverhaltens, der Zugriffe auf die unterschiedlichen Inhalte und die Nutzung der Plattform. Diese Informationen helfen dabei, substanzielle und mit Zahlen nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen.

Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie die interne Zusammenarbeit schnell und einfach auswerten und damit Ihre Plattform gezielt optimieren können, dann laden sich unsere Informationsbroschüre: „Social Intranet Analytics - Besser.Zusammen.Arbeiten“ herunter. Mit Klick auf diesen Link gelangen Sie zum Download.